Für Podcast, YouTube & Firmenkanal · Kurze Cues ab 20 Sekunden · Einmal kaufen, jede Folge ab 29,90 €
Intro Musik & Outro Musik für Podcast und YouTube
Dein Intro hört dein Publikum in jeder Folge zuerst — und du nutzt es hunderte Male. Hier sind zwölf Cues aus dem Artyfile-Katalog, ausgewählt genau dafür: ein 20-Sekunden-Jazz-Sting, zwei Orchester-Opener, Band-, Pop- und Talkshow-Cues unter 40 Sekunden, dazu längere Themen für Tech-, True-Crime- und Lifestyle-Formate. Jeder Titel kostet einmalig 29,90 € und deckt Intro und Outro in allen bisherigen und künftigen Folgen ab — weltweit, ohne Ablaufdatum, in Podcast-Apps, auf YouTube, in Social Media und für Kunden. Mit WAV-Download, PDF-Rechnung und Lizenzzertifikat sofort.
Kuratiert von Paul Lorenz — Komponist, Arrangeur & Dirigent · sein Violinkonzert Nr. 2 eingespielt vom London Symphony Orchestra in den Abbey Road Studios · Wiener Staatsoper
500 Mio.+ Streams · Gold & Doppel-Platin · Sofort-Download · Lebenslange weltweite Lizenz
Intro Musik & Outro Musik für Podcast und YouTube: handverlesen & sync-ready
Reinhören, dann lizenzieren: 29,90 € pro Track, einmalig · weltweit & lebenslang · WAV sofort zum Download








Grieg: Holberg Suite Rigaudon
Artyfile Orchestra




Lieber ein eigenes?Podcast-Jingle erstellen lassen — ein eigenes Intro, für deine Show geschrieben und produziert — ab 590 € netto.
Podcast-Jingle anfragen →Der Mensch hinter der Plattform

Paul Lorenz
Gründer & CEO · Komponist
„30 Jahre im Musikgeschäft — Abbey Road, das London Symphony Orchestra, die großen Labels — und immer wieder gesehen, wie Komponisten einen Bruchteil ihres Werts erhalten. Artyfile ist die Plattform, die ich mir gewünscht hätte: Musik in Investment-Qualität, vollständig im Eigentum, mit Komponisten, die endlich am Erfolg beteiligt sind.“
- 30 Jahre Musik — über 500 Millionen Streams im Katalog
- Zusammenarbeit mit Universal Music, Sony Music & Warner
- Komponiert für das London Symphony Orchestra — sein Violinkonzert Nr. 2 eingespielt in den Abbey Road Studios
- Inhabergeführt: ein echter Komponist hinter dem Katalog, keine anonyme Bibliothek
Intro-Matcher · wie klingt deine Show?
Welche Intro Musik passt zu deinem Format?
Das Intro hört dein Publikum in jeder einzelnen Folge zuerst. Es muss sagen, was für eine Show das ist, bevor du ein Wort sagst. Wähle dein Format: Du bekommst, was das Intro leisten muss, welcher Klang das schafft, wo du schneidest und wie das Outro folgt — dazu zwei Tracks aus dieser Collection.
Talk & Interview-Podcast
Was das Intro leisten muss
Freundlich und wach klingen — und dann zwei Menschen beim Reden nicht im Weg stehen
Der Klang, der das schafft
Warmer Band-Groove mit E-Piano im mittleren Tempo; klare, kurze Phrasen
Wo du schneidest
Nach der ersten vollen Phrase (etwa 8–10 s) oder unter deine Begrüßung absenken
Das Outro
Die letzten Takte desselben Cues, unter deiner Verabschiedung ausgeblendet
Diese Tracks passen
Talk Show (Paul Lorenz, 37-s-Band-Cue, E-Piano) · Sidechain (Lounge Version) (Paul Lorenz, Lounge, 115 BPM, fis-Moll)
Der Intro-Spickzettel: was jedes Format braucht — und welche Tracks passen
| Was für ein Format ist es? | Was das Intro leisten muss | Der Klang, der das schafft | Wo du schneidest | Diese Tracks passen |
|---|---|---|---|---|
| Talk & Interview-Podcast | Freundlich und wach klingen — und dann zwei Menschen beim Reden nicht im Weg stehen | Warmer Band-Groove mit E-Piano im mittleren Tempo; klare, kurze Phrasen | Nach der ersten vollen Phrase (etwa 8–10 s) oder unter deine Begrüßung absenken | Talk Show (Paul Lorenz, 37-s-Band-Cue, E-Piano) · Sidechain (Lounge Version) (Paul Lorenz, Lounge, 115 BPM, fis-Moll) |
| Comedy & Unterhaltung | In der ersten Sekunde Spaß ankündigen — die Energie muss höher sein als dein erster Gag | Schnell, verspielt, hell: Band, Bläser oder eine freche Orchesterfigur | Auf dem ersten großen Akzent; ein harter Schnitt in den ersten Satz sitzt besser als ein Fade | Just Open It (Paul Lorenz, 31-s-Band-Opener, 165 BPM) · Carnival Of Cologne (Traditional, 47 s, Streicher & Flöte) |
| Wirtschaft, Tech & Wissen | Neugier und Kompetenz signalisieren: modern, präzise, nie kitschig | Elektronische Klangflächen mit klarem Motiv, um 115–120 BPM | Am Ende der ersten 4 oder 8 Takte, wo das Motiv abschließt | Hack Theme (Paul Lorenz, Synthesizer & Hackbrett, 118 BPM, a-Moll) · Sidechain (Lounge Version) (Paul Lorenz, Lounge, 115 BPM, fis-Moll) |
| True Crime & Mystery | Unbehagen erzeugen, bevor die erste Tatsache fällt | Dunkle Synth-Flächen und ein pulsierender Beat; wenig Melodie, viel Spannung | 10–15 s Spannung aufbauen lassen, dann auf dem Schlag in den Cold Open schneiden | Stormy (Paul Lorenz, 59 s, Synthesizer & Drums) · Hack Theme (Paul Lorenz, Synthesizer & Hackbrett, 118 BPM, a-Moll) |
| Storytelling & ruhige Gespräche | Den Puls senken und einladen — die Stimme ist das Hauptinstrument | Solo-Klavier oder ein weicher Jazz-Sting mit viel Raum | Nach der ersten Phrase; das Klavier leise unter deinem ersten Satz weiterlaufen lassen | Wow (Paul Lorenz, 44 s Solo-Klavier) · Soothe Your Soul - Audio Logo (David Whitman, 20-s-Jazz-Sting: Klavier, Saxofon, Kontrabass) |
| YouTube-Vlog & Lifestyle | In wenigen Sekunden nach deinem Kanal klingen — die Leute kommen wegen dir, nicht wegen des Intros | Heller Pop oder ein Band-Opener mit sofortigem Einstieg | Auf YouTube wenige Sekunden: Titelkarte auf den ersten Akzent, dann direkt zu dir | Fashion Report Opener (David Whitman, 34-s-Pop-Opener) · Just Open It (Paul Lorenz, 31-s-Band-Opener, 165 BPM) |
| Kanal-Trailer & cineastischer Opener | Den Kanal groß wirken lassen — der erste Eindruck für neue Zuschauer | Kurze Orchester-Opener, die sich aufbauen und nach unter 35 s auflösen | Den ganzen Cue nutzen; beide enden nach etwa einer halben Minute auf einem Schlussakkord | The Opener (Paul Lorenz, 32-s-Orchester-Opener) · Branding Trailer Music (Paul Lorenz, 26 s, Artyfile Orchestra, Abbey Road) |
| Geschichte, Kultur & Klassik | Epoche und Anspruch setzen: gebildet, lebendig, nie verstaubt | Lebendige Streicher — Griegs Rigaudon, eingespielt vom Artyfile Orchestra in den Abbey Road Studios, oder ein verspieltes Stück für Streicher und Flöte | Am Ende der ersten Phrase (etwa 8 s), dann unter deine Anmoderation absenken | Grieg: Holberg Suite Rigaudon (Edvard Grieg, 48 s, Streicher des Artyfile Orchestra) · Carnival Of Cologne (Traditional, 47 s, Streicher & Flöte) |
| Firmenkanal & Markenvideo | In jedem Video, Webinar und Podcast nach der Marke klingen — der Anfang einer Audio-Identität | Ein kurzer Orchester- oder Jazz-Cue, der auch als Audio-Logo funktioniert | Der volle 20–26-s-Cue als Intro; die letzten 3–5 s als Trenner zwischen Rubriken | Branding Trailer Music (Paul Lorenz, 26 s, Artyfile Orchestra, Abbey Road) · Soothe Your Soul - Audio Logo (David Whitman, 20-s-Jazz-Sting: Klavier, Saxofon, Kontrabass) |
Lizenz · Folge 1 bis Folge 500
Dein Intro läuft in jeder Folge — ist es in Folge 200 noch lizenziert?
Ein Intro nutzt du nicht einmal, sondern in jeder künftigen Folge, oft über Jahre und auf mehreren Plattformen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Track heute frei wirkt, sondern ob er auch nach einer Kündigung, in neuen Folgen und außerhalb von YouTube noch gedeckt ist. Bei Artyfile zahlst du 29,90 € einmal pro Track: Intro und Outro für alle bisherigen und künftigen Folgen, weltweit, ohne Ablaufdatum, auf jeder Plattform — auch für Kunden produziert.
Auch ein kurzes Stück eines bekannten Songs braucht eine Lizenz — eine „10-Sekunden-Regel“ gibt es nicht. Für einen Song brauchst du die Sync-Lizenz jedes Verlags und die Master-Lizenz des Labels.
Was kostet dein Intro über die Lebensdauer deiner Show? Was die Anbieter selbst sagen
| Quelle | Neue Folgen später / nach Kündigung | Außerhalb der Plattform (Podcast-Apps, Video, Social) | Nennung nötig? |
|---|---|---|---|
| Bekannter Song (auch nur ein paar Sekunden) | Nur mit Sync-Lizenz aller Verlage + Master-Lizenz des Labels, individuell verhandelt | Nur so weit, wie beide Lizenzen reichen | Nach Vertrag |
| Abo-Bibliothek (z. B. Epidemic Sound, Soundstripe) | Folgen aus der Abo-Zeit bleiben gedeckt; neue Folgen nach der Kündigung nicht — das Abo läuft, solange die Show läuft | Je nach Tarif und freigegebenen Kanälen | Nein |
| YouTube Audio Library | Ja, auf YouTube | YouTube äußert sich nicht zur Nutzung außerhalb von YouTube | Bei Creative-Commons-Tracks in jeder Videobeschreibung |
| NCS | Ja, auf YouTube und Twitch | Die Richtlinie nennt nur YouTube und Twitch — Podcasts kommen nicht vor | Ja, in jeder Beschreibung |
| Eigene Kennmelodie in Auftrag | Je nach Vertrag, oft unbefristet | Je nach Vertrag | Nach Vertrag |
| Artyfile Basic (29,90 € einmalig) | Ja — alle künftigen Folgen, ohne Abo, ohne Ablaufdatum | Ja — Podcast-Apps, YouTube, Social, Website, Kundenprojekte | Nein |
Stand Oktober 2026, nach den offiziellen Seiten der genannten Anbieter (Quellen unten). Bedingungen ändern sich — prüfe vor der Veröffentlichung die aktuelle Fassung.
Wo läuft dein Intro? Was jeweils gilt
| Einsatz | Artyfile Basic | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Audio-Podcast (RSS, Spotify, Apple Podcasts) | Ja — jede Folge, weltweit | YouTube Content ID spielt in Podcast-Apps keine Rolle. In Deutschland lizenziert der Podcaster das Bereithalten von GEMA-Repertoire über den GEMA-Podcast-Tarif VR-OD 14 — das gilt für jede GEMA-registrierte Musik, auch für Artyfile (siehe unten). |
| Video-Podcast & YouTube-Kanal | Ja — Sync- und Master-Recht sind enthalten | Läuft dasselbe Intro in jedem Video, kann in jedem Video ein Content-ID-Claim erscheinen. Ein Claim ist kein Copyright-Strike. |
| Monetarisierter Kanal, der von Werbeerlösen lebt | Lizenziert — aber ein Claim pro Video | Mit der Limited Edition (69,90 € pro 1 % Master-Anteil) bist du an den Content-ID-Erlösen der Aufnahme beteiligt, auch aus Videos anderer; Erlöse können null sein. Oder eine Exklusivlizenz bzw. eigene Kennmelodie auf Anfrage. |
| Firmenkanal, Webinar, Markenvideo | Ja — auch bezahlte Anzeigen | Ein kurzer Cue als Intro plus Sting zwischen Rubriken ist der günstigste Einstieg in eine Audio-Identität. |
| Podcast oder Kanal für einen Kunden | Ja | Die Lizenz bleibt bei dir als Lizenznehmer; dein Kunde erhält die fertigen Folgen mit geklärter Musik. |
| Clips für Shorts, Reels, TikTok | Ja — Sync für deine eigenen Clips | Für YouTube Shorts mit dem Intro frag bitte vor dem Kauf nach. |
| Radiosendung | Ja — Sync- und Master-Recht | Die Ausstrahlung selbst lizenziert der Sender bei der GEMA; Artyfile liefert die Angaben für das Cue Sheet. |
Länge, Schnitt, Lautstärke
- Podcast-Intros: Buzzsprout empfiehlt 15 bis 30 Sekunden — länger ermüdet. Auf YouTube reichen wenige Sekunden: Zuschauer kommen wegen dir, nicht wegen des Intros.
- Schneide auf ein Phrasenende (nach 4 oder 8 Takten) und lass die Musik unter deinem ersten Satz weiterlaufen, statt sie hart zu stoppen.
- Lautheit: Apple empfiehlt für Podcasts rund −16 LKFS (±1 dB) und einen True Peak von höchstens −1 dBFS. Die Musik unter der Stimme deutlich leiser halten.
- Outro: dieselbe Aufnahme wie das Intro. Anfang und Ende klingen dann wie aus einem Guss, und deine Show wird wiedererkennbar.
Was du ehrlich wissen solltest
- GEMA beim Podcast: Auf die Artyfile-Lizenz selbst fällt keine zusätzliche GEMA-Gebühr an — sie enthält Sync- und Master-Recht. Das Bereithalten des Podcasts zum Abruf in Deutschland ist ein eigener GEMA-Vorgang, den der Podcaster über den Tarif VR-OD 14 lizenziert, wie bei jeder GEMA-registrierten Musik. Bis 10.000 Abrufe im Monat und eine Musikminute kostet das 5 € im Monat; Musik unter gesprochenem Text zählt nur zur Hälfte. Ein Intro und ein Outro von je 20 Sekunden unter der Stimme ergeben also 20 Sekunden.
- Basic ist nicht exklusiv: Derselbe Track kann auch in anderen Kanälen laufen. Für eine Kennmelodie, die nur dir gehört: Exklusivlizenz oder Auftragskomposition auf Anfrage.
- Auf YouTube kann ein Content-ID-Claim erscheinen; er ist kein Copyright-Strike. Der Claim bleibt bestehen, deine Lizenz bleibt uneingeschränkt gültig.
Quellen
Intro Musik kaufen: was du für 29,90 € bekommst
Du kaufst eine Lizenz pro Titel, einmal, für immer: Intro und Outro in unbegrenzt vielen Folgen und Videos, weltweit, ohne Ablaufdatum. Sync- und Master-Recht stecken in derselben Lizenz, Artyfile verwaltet beide direkt. Du lädst sofort die WAV-Datei (44,1 kHz) herunter und bekommst eine PDF-Rechnung und ein Lizenzzertifikat. Die Lizenz gilt auch für Podcasts und Kanäle, die du für Kunden oder deinen Arbeitgeber produzierst: Sie bleibt bei dir, dein Kunde erhält die fertigen Folgen mit geklärter Musik.
Du darfst frei schneiden — den Anfang als Intro, das Ende als Outro, eine ruhige Stelle als Klangteppich unter dem Gespräch.
Welche Intro Musik passt zu meinem Podcast?
Gute Intro Musik beginnt auf dem ersten Schlag, sagt in wenigen Sekunden, was für eine Show das ist, und hat eine saubere Schnittstelle, an der deine Stimme übernimmt. Ein Comedy-Format braucht mehr Energie als der erste Gag, ein Interview-Podcast Wärme und Raum, True Crime Spannung vor der ersten Tatsache. Wähle nach Format, nicht nach Genre — der Matcher oben ordnet neun Formate dem passenden Klang, der Schnittstelle und zwei Titeln zu.
- Sofortiger Einstieg. Kein langer Aufbau — die erste Sekunde ist die wertvollste deiner Folge.
- Phrasenende nach 4 oder 8 Takten. Dort schneidest du oder blendest unter die Begrüßung.
- Platz für die Stimme. Klavier, E-Piano, Gitarre und leichte Percussion liegen gut unter Sprache, eine dichte Melodie kämpft dagegen.
Wie lang sollte Intro Musik sein?
Für Podcasts empfiehlt Buzzsprout 15 bis 30 Sekunden — länger, und die Hörer springen weiter. Auf YouTube reichen wenige Sekunden. Die kurzen Cues hier sind genau dafür gebaut: Soothe Your Soul dauert 20 Sekunden, Branding Trailer Music 26, The Opener 32 und Talk Show 37 Sekunden. Du nutzt sie ganz oder schneidest nach der ersten Phrase.
Outro Musik: dieselbe Aufnahme, anderes Ende
Für das Outro nimmst du am besten dieselbe Aufnahme wie für das Intro: die Schlusstakte unter deiner Verabschiedung oder den vollen Cue unter dem YouTube-Endbildschirm (die letzten 5–20 Sekunden des Videos). So klingen Anfang und Ende wie aus einem Guss, und deine Show wird wiedererkennbar. Ein kurzer Sting wie Soothe Your Soul funktioniert zusätzlich als Trenner zwischen zwei Rubriken.
Darf ich dasselbe Intro in jeder Folge verwenden?
Ja — eine Basic-Lizenz gilt für alle bisherigen und künftigen Folgen, ohne Gebühr pro Episode. Genau das ist bei einem Intro der Punkt: Es läuft in Folge 1 und in Folge 300. Bei einer Abo-Bibliothek bleiben Folgen aus der Abo-Zeit gedeckt, neue Folgen nach der Kündigung aber nicht — das Abo läuft also, solange die Show läuft. Die Tabelle oben zeigt, was die Anbieter selbst dazu schreiben.
Intro Musik „lizenzfrei“ oder „gemafrei“ — was die Begriffe wirklich bedeuten
„Lizenzfrei“ heißt: einmal zahlen, keine Gebühr pro Nutzung — nicht „ohne Urheberrecht“. „GEMA-frei“ heißt nur, dass der Komponist keiner Verwertungsgesellschaft angehört; ob die Rechte für deinen Podcast geklärt sind, sagt der Begriff nicht. Entscheidend sind dokumentierte Sync- und Masterrechte — die bekommst du hier mit Zertifikat. Artyfile ist bei der GEMA registriert; die Sync- und Masterrechte für deine Lizenz verwaltet Artyfile direkt.
Podcast Intro Musik und GEMA: was gilt?
Auf die Artyfile-Lizenz selbst fällt keine zusätzliche GEMA-Gebühr an — sie enthält Sync- und Master-Recht. Davon getrennt ist das Bereithalten deines Podcasts zum Abruf: Wer in Deutschland einen Podcast per RSS-Feed veröffentlicht, lizenziert die GEMA-Musik darin über den GEMA-Podcast-Tarif VR-OD 14 — das gilt für jede GEMA-registrierte Musik, auch für Artyfile. Für kleine Podcasts ist das überschaubar: bis 10.000 Abrufe im Monat und eine Musikminute kostet es 5 € im Monat, Musik unter gesprochenem Text zählt nur zur Hälfte, gerechnet wird der Durchschnitt über alle Folgen. Ein Intro und ein Outro von je 20 Sekunden unter der Stimme ergeben also 20 Sekunden. Ist dein Podcast exklusiv auf einer einzelnen Plattform, ist laut Tarif der Dienst der Lizenznehmer. Mehr zu den Rechteebenen im Musik-für-Podcasts-Hub.
YouTube-Intro und Content ID: ehrlich erklärt
Artyfile registriert den Katalog in YouTube Content ID mit einer Monetarisierungsrichtlinie. Läuft dasselbe Intro in jedem Video, kann in jedem Video ein Claim erscheinen. Ein Claim ist kein Copyright-Strike, deine Lizenz bleibt uneingeschränkt gültig; bei Basic gehen die Werbeerlöse, die YouTube der Musik zuordnet, an Artyfile und nicht an deinen Kanal. Für reine Audio-Podcasts in Podcast-Apps spielt Content ID keine Rolle.
Lebt dein Kanal von Werbeerlösen, passen zwei Wege besser: die Limited Edition (69,90 € pro 1 % Anteil am Master, höchstens 20 Anteile je Aufnahme — du bist entsprechend deinem Anteil an den weltweiten Content-ID-Erlösen dieser Aufnahme beteiligt, auch aus Videos anderer Creator; die Erlöse hängen von der Nutzung ab und können null sein) oder eine Exklusivlizenz bzw. eigene Kennmelodie auf Anfrage.
Eigene Kennmelodie oder exklusives Intro
Basic ist nicht exklusiv: Derselbe Titel kann auch in anderen Kanälen laufen. Für die meisten Podcasts ist das kein Problem, denn dein Intro wird durch deine Stimme und dein Format erkennbar. Soll der Sound fester Teil deiner Marke werden, sind eine Exklusivlizenz, ein Audio-Logo oder eine maßgeschneiderte Komposition der richtige Weg. Musik für den Rest deiner Folgen findest du unter Musik für Podcasts und Musik für YouTube-Videos; alle Preise unter Preise.
Kostenvergleich · einmal kaufen vs. Abo
Die Tracks kaufen, die du nutzt — oder ewig eine ganze Bibliothek mieten?
Wie viele Tracks nutzt du wirklich?
Dieselben Tracks, zwei Wege gerechnet
Artyfile — einmal kaufen
Einmalig · jeder Track lebenslang deins · in unbegrenzt vielen Videos wiederverwendbar · überall sicher
€149,50
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Abo-Bibliothek
Laufend — gilt nur, solange du zahlst; hörst du auf, darfst du die Tracks in nichts Neuem mehr nutzen
€432–€720 über 3 J.
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„Kostenlos“ / gemafrei
Keine Vorabkosten, aber Risiko eines Content-ID-Treffers, keine Lizenz außerhalb der Plattform und nichts, was dir gehört
€0
Risiko später
Ab €149,50 einmalig — gegenüber €432–€720 Miete. Und jeder Artyfile-Track gehört dir lebenslang.
Abo-Werte sind übliche Marktspannen für die Personal- und Commercial-Tarife der großen Bibliotheken und variieren je nach Tarif und Laufzeit. Nur der Artyfile-Preis ist exakt: 29,90 € pro Track, einmalig, mit Sync + Master gemeinsam geklärt — keine zusätzlichen GEMA-Gebühren, gemäß den YouTube-Content-ID-Regeln behandelt.
Warum Artyfile
Kurze Cues, gebaut zum Eröffnen
Ein 20-Sekunden-Jazz-Sting, zwei Orchester-Opener, Band-, Pop- und Talkshow-Cues zwischen 26 und 37 Sekunden — dazu längere Themen, die du auf deine Länge schneidest.
Einmal zahlen, jede Folge
Alle bisherigen und künftigen Folgen, weltweit, ohne Ablaufdatum. Kein Abo, das du zahlen musst, solange die Show läuft.
Podcast, YouTube, Kunde
Sync- und Master-Recht direkt von Artyfile — Audio-Feed, Video-Podcast, Social-Clips und Kundenprojekte. Ein Content-ID-Claim kann erscheinen; er ist kein Copyright-Strike.
Von Menschen komponiert, nie KI
Originale vor allem von Paul Lorenz (über 500 Mio. Streams, Gold & Doppel-Platin) und David Whitman. 44,1-kHz-WAV, PDF-Rechnung und Lizenz-Zertifikat sofort.
Häufige Fragen
Wo kann ich Intro Musik für meinen Podcast kaufen?
Bei Artyfile kaufst du Intro Musik einzeln pro Titel für einmalig 29,90 €: Intro und Outro in allen bisherigen und künftigen Folgen, weltweit, ohne Ablaufdatum, mit WAV-Download, PDF-Rechnung und Lizenzzertifikat. Alle Titel kannst du vorher in voller Länge anhören (mit Audio-Wasserzeichen).
Wie lang sollte Intro Musik sein?
Für Podcasts empfiehlt Buzzsprout 15 bis 30 Sekunden, auf YouTube reichen wenige Sekunden. Die kurzen Cues dieser Collection dauern 20 bis 37 Sekunden — du nutzt sie ganz oder schneidest nach der ersten Phrase.
Darf ich einen Titel als Intro in jeder Folge verwenden?
Ja. Eine Basic-Lizenz gilt für unbegrenzt viele Folgen und Videos, auch künftige, ohne Gebühr pro Episode und ohne Abo. Du kürzt den Titel auf die gewünschte Länge und nutzt Anfang und Ende als Intro und Outro.
Was passiert mit meinem Intro, wenn ich ein Musik-Abo kündige?
Bei Anbietern wie Epidemic Sound oder Soundstripe bleiben Inhalte aus der Abo-Zeit gedeckt, neue Inhalte nach der Kündigung aber nicht. Weil ein Intro in jeder neuen Folge läuft, musst du ein Abo-Intro bezahlen, solange die Show läuft. Eine Einmal-Lizenz läuft nicht ab.
Brauche ich für Musik in meinem Podcast eine GEMA-Lizenz?
Auf die Artyfile-Lizenz selbst fällt keine zusätzliche GEMA-Gebühr an. Das Bereithalten eines Podcasts mit GEMA-registrierter Musik zum Abruf in Deutschland lizenziert der Podcaster aber über den GEMA-Tarif VR-OD 14 — das gilt für jede GEMA-Musik, auch für Artyfile. Für kleine Podcasts (bis 10.000 Abrufe, eine Musikminute) sind das 5 € im Monat; Musik unter Sprache zählt halb.
Bekommt mein YouTube-Intro einen Content-ID-Claim?
Das kann passieren: Läuft dasselbe Intro in jedem Video, kann in jedem Video ein Claim erscheinen. Ein Claim ist kein Copyright-Strike, deine Lizenz bleibt gültig; bei Basic gehen die für die Musik beanspruchten Werbeerlöse an Artyfile. Für Audio-Podcasts in Podcast-Apps spielt Content ID keine Rolle.
Darf ich ein paar Sekunden eines bekannten Songs als Intro nehmen?
Nicht ohne Lizenz — eine „10-Sekunden-Regel“ gibt es nicht. Ein bekannter Song braucht die Sync-Lizenz jedes Verlags und die Master-Lizenz des Labels, individuell verhandelt. Auch ein kurzer Ausschnitt zählt.
Kann ich ein exklusives Intro für meinen Kanal bekommen?
Ja, auf Anfrage: Eine Exklusivlizenz oder ein Buyout einer einzelnen Aufnahme wird individuell vereinbart, ebenso eine eigens komponierte Kennmelodie. Die Basic-Lizenz ist nicht exklusiv, derselbe Titel kann also auch in anderen Kanälen laufen.